Türkei droht sofort mit Vergeltung - und ist dann plötzlich verdächtig still
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Türkei droht sofort mit Vergeltung - und ist dann plötzlich verdächtig still

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https://www.focus.de/politik/ausland/vergeltung-oder-vorsicht-die-tuerkei-nach-den-us-sanktionen_id_9357524.html
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 Nach den US-Sanktionen gegen zwei türkische Minister wegen eines in der Türkei festgehaltenen amerikanischen Pastors verschärft Ankara den Ton gegenüber Washington.  Die türkische Regierung werde "ohne Verzögerung" identische Gegenmaßnahmen ergreifen, teilte das Außenministerium mit. Konkrete Sanktionen gegen die USA verkündete die Regierung in Ankara am Donnerstag allerdings nicht. Innenminister Süleyman Soylu - gegen den sich die US-Sanktionen unter anderem richten - kündigte an, den als Putschverschwörer gesuchten islamischen Prediger Fethullah Gülen aus den USA in die Türkei zu schaffen. "Den werden wir nicht dort lassen. Wir werden ihn holen!" Wie genau er das anstellen möchte, ließ Soylu offen. Die USA verweigern bislang die von Ankara geforderte Auslieferung Gülens.Minister sollen "führende Rollen" gespielt haben In der Vergangenheit haben türkische Sicherheitskräfte bereits mutmaßliche Gülen-Anhänger gegen deren Willen aus dem Ausland in die Türkei geschafft. Der jüngste Konflikt zwischen Washington und Ankara hat sich am Fall des US-Pastors Andrew Brunson entzündet. Brunson war im Oktober 2016 - wenige Monate nach dem Putschversuch in der Türkei - in Izmir festgenommen und im folgenden Dezember wegen Terrorvorwürfen verhaftet worden. Seit kurzem ist er unter Hausarrest. Die USA hatten am Mittwochabend Sanktionen gegen den türkischen Justizminister Abdülhamit Gül und gegen Innenminister Soylu verhängt, weil sie bei dem Fall "führende Rollen" gespielt hätten. Die Sanktionen frieren mögliche Vermögen der Minister in den USA ein, außerdem dürfen US-Bürger keine Geschäfte mit ihnen machen.Gespräche in Singapur Kurz nach der Entscheidung hatte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu mit Vergeltung gedroht. Ein hohes Mitglied von Präsident Recep Tayyip Erdogans Regierungspartei AKP, Bekir Bozdag, sagte am Donnerstag, die Türkei sei kein Land, das man mit Drohungen einschüchtern könne. Die Türkei werde gegen die USA auf dieselbe Art und Weise zurückschlagen. Die angekündigten Gegensanktionen kamen am Donnerstag aber nicht sofort. Möglicherweise will die türkische Seite abwarten, was bei einem Treffen zwischen Außenminister Cavusoglu und seinem US- Kollegen Mike Pompeo herauskommt. Ein hoher türkischer Regierungsmitarbeiter sagte der Deutschen Presse-Agentur, Cavusoglu und Pompeo seien für Freitagmorgen (MESZ) am Rande des Asean-Regionalforums in Singapur verabredet.USA schnüren Iran die Luft ab: Währung Rial stürzt ins Bodenlose Massive Inflation Die Vorsicht jenseits der scharfen Worte könnte auch daran liegen, dass die Türkei sich auf extrem schlüpfrigem Boden befindet. Die Wirtschaft würde sich von einem weiteren Tiefschlag nur schwer erholen. Das Wirtschaftswachstum ist groß - aber die Inflation ist massiv, die Arbeitslosenzahlen sind hoch und das Vertrauen ausländischer Investoren nach Putschversuch, zwei Jahren Ausnahmezustand und Totalumbau des Staates im neuen Präsidialsystem ist gering. Allein die Androhung von US-Sanktionen hat

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